Craniosacrale Therapie (CST): Die TherapieMethode |  Zielgruppe |  Geschichte
VLI-Gestalt-Coaching®: Methode
 

Der Begriff "cranio-sacral" erklärt sich aus der Konzentration des Therapeuten auf die Bereiche Schädel (Cranium), Wirbelsäule und Kreuzbein (Sacrum). Der Therapeut nimmt mit seinen Händen ein in bestimmten Abständen wiederkehrendes leichtes Ausdehnen und Zusammenziehen des gesamten Körpers um die Wirbelsäulenachse wahr, den so genannten CranioSacralRhythmus.

Craniobehandlung Brust

Dieser Puls wird offenbar durch den wechselnden Druck hervorgerufen, der in der gesamten Wirbelsäule und im Schädel während der Produktion und Absorption der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit entsteht. Er ist über das Netzwerk der Faszien (eine Art schützende Haut z.B. um Organe) in allen Körperteilen zu ertasten und gestattet einen wichtigen Einblick in den Spannungszustand der Gewebe und der Gelenke innerhalb des gesamten Körpers.

Der sehr subtile CranioSacralRhythmus kann beim Menschen in sechs bis zwölf Zyklen pro Minute getastet werden. Er gibt Auskunft über Harmonie oder Disharmonie des Körpers (z.B. Spannungen, Bewegungseinschränkungen, energetische Blockaden ...).

Craniobehandlung am Kopf

Die Behandlung der Spannungen im Bindegewebe des Körpers verändert die Spannungen im CranioSacralenSystem, und umgekehrt kann sich über die Behandlung des CranioSacralenSystems das Bindegewebe entspannen. Dabei wird auf die Schädelknochen, das Kreuzbein und die Diaphragmen (muskulöse Scheidewände im Rumpf, z.B. das Zwerchfell) mit den Händen sanfter Druck ausgeübt.

Über feinste Korrekturen und die Begleitung der Eigenbewegung des Gewebes können sich die Gewebespannungen lösen und Energie wieder zum Fließen gebracht werden.

Eine Übersicht über Angebote und aktuelle Preise finden Sie in der Preisliste.

 

Fotos: Stefanie Flechsig, www.fanicio.us

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